Gleichstellung – zur Umsetzung (rechtlicher) Interventions- und Steuerungsmaßnahmen

Teil B des Gender-Reports 2016

Im zweiten Teil des Gender-Reports stehen die Gleichstellungspraktiken an den Universitäten, Fachhochschulen sowie Kunsthochschulen in NRW im Fokus. Die Grundlage bildet eine Befragung aller Hochschulen in Trägerschaft des Landes durch das Netzwerk Frauen- und Geschlechterforschung.

Es wurde insbesondere danach gefragt, wie die gleichstellungsorientierten Vorgaben aus dem 2014 in Kraft getretenen Hochschulzukunftsgesetz an den nordrhein-westfälischen Hochschulen umgesetzt werden: die Gleichstellungsquote für Neuberufungen von ProfessorInnen, geschlechtergerechte Gremienbesetzung und gendergerechte Finanzierungsmodelle (Stichwort "Gender Budgeting"). Zudem geht es um Modelle der Gleichstellungssteuerung, die an den Hochschulen in NRW praktiziert werden. Darüber hinaus wird die Erhebung der Professuren mit Gender-Denomination fortgeschrieben. Auch die Kinderbetreuungsangebote an den Hochschulen werden systematisch erhoben.

Teil B des Gender-Reports 2016

 

 

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