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Abschlussprüfung

Prüfung, die ein Hochschulstudium abschließt. Im Statistikportal können Studierende und Absolvent_innen nach ihrer (angestrebten) Abschlussprüfung differenziert werden (Untergliederung der Prüfungsgruppe). Damit können Bachelor-, Master- und verschiedene Lehramtsabschlüsse identifiziert werden. Auslaufende Abschlüsse wie Diplom und Magister/Magistra sind jeweils in der Kategorie „andere“ zusammengefasst. „Sonstige Abschlüsse“ sind beispielsweise Abschlussprüfungen im Ausland oder Zertifikate.

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Absolvent_innen

Studierende mit bestandener Abschlussprüfung, die im Prüfungsjahr einen Studiengang abgeschlossen haben. In dieser Definition sind Promotionsabsolvent_innen (Promovierte) inbegriffen. Im Statistikportal können Absolvent_innen (einschließlich Promovierte) auf der Startseite unter Qualifizierungsstufen ausgewählt werden, Promovierte können zusätzlich separat gewählt werden.

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Ausgangsgesamtheit

Die Ausgangsgesamtheit bezeichnet im nordrhein-westfälischen Hochschulgesetz den Pool der möglichen Bewerber_innen auf eine Professur: die Personengruppe, die abstrakt die Qualifikationsvoraussetzungen für eine Professur in einer bestimmten Fächergruppe erfüllt. Sie muss zur Berechnung der Gleichstellungsquote (nach § 37a HG NRW) ermittelt werden. Zugrunde gelegt wird das Kaskadenmodell, bei dem der Frauenanteil auf der nächstunteren Qualifizierungsstufe (hier: Ausgangsgesamtheit) als Orientierungsgröße einer Quote für Stellenbesetzungen herangezogen wird. Im Statistiktool zur Gleichstellungsquote werden zur Berechnung der Ausgangsgesamtheit bundesweite Daten zugrundegelegt.

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Ausländer_innen

Hochschulangehörige oder -absolvent_innen ohne deutschen Pass. Zwei Untergruppen ausländischer Studierender werden unterschieden: Bildungsinländer_innen haben ihre Hochschulzugangsberechtigung in Deutschland und Bildungsausländer_innen im Ausland erworben. Im Statistikportal ist eine Unterscheidung von Ausländer_innen und Deutschen für alle Qualifizierungsstufen (Studierende, Promovierte, Habilitierte) durchgängig möglich. Für das wissenschaftlich-künstlerische Personal ist sie ab 2005 verfügbar. Auf Studierendenebene kann nach Bildungsinländer_innen/-ausländer_innen differenziert werden.