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Gender-Report NRW

Geschlechter(un)gerechtigkeit an nordrhein-westfälischen Hochschulen

Die Koordinations- und Forschungsstelle des Netzwerks Frauen- und Geschlechterforschung NRW erstellt im Dreijahresrhythmus den Gender-Report NRW. Dieser Report, der durch das Ministerium für Innovation, Wissenschaft und Forschung des Landes NRW gefördert wird, enthält die Ergebnisse jeweils aktueller Studien zu Geschlechter(un)gerechtigkeit an den Hochschulen in NRW.

Erstmalig wurde der erste Gender-Report im Jahr 2010 veröffentlicht. Der zweite Gender-Report zu Hochschulentwicklungen, Gleichstellungspraktiken und Wissenschaftskarrieren ist Ende 2013 erschienen. Im Gender-Report 2016, der Ende des Jahres 2016 erscheint, wird ein Schwerpunkt auf den Gender Gap in der Hochschulmedizin gelegt.

Gender-Report 2016

Schwerpunkt: Gender Gap in der Hochschulmedizin

Der dritte Gender-Report über die Geschlechter(un)gerechtigkeit an nordrhein-westfälischen Hochschulen erscheint in Kürze. Nachdem der Gender-Report 2013 sich schwerpunktmäßig mit dem Thema Hochschulkarrieren befasst hat, umfasst der Gender-Report 2016 den Gender Gap in der Hochschulmedizin. Des Weiteren wurden die Teile „Daten, Strukturen, Entwicklungen“ und „Gleichstellungspolitische Interventions- und Steuerungsmaßnahmen“ fortgeschrieben.

Weitere Informationen:

Gender-Report 2016

 

 

Gender-Report 2013

Schwerpunkt: Der Weg zur Professur: Hochschullaufbahnen, Professorabiltät und Berufsungsverfahren

Der Gender-Report 2013 bietet einen umfassenden Überblick über die Geschlechter(un)gerechtigkeit an nordrhein-westfälischen Hochschulen aus unterschiedlichen Perspektiven. Er vereint verschiedene Analysen zu Hochschulentwicklungen, Gleichstellungspraktiken und Wissenschaftskarrieren und setzt sich aus drei Teilstudien zusammen, die sich durch eigenständige Fragestellungen und methodische Ansätze auszeichnen. Geschlechtsdifferenzierte Daten lassen dabei Strukturen sichtbar werden, die verdeutlichen, wie die (Un-)Gleichheiten zwischen Frauen und Männern an den Hochschulen ausgeprägt sind. Denn nur auf dieser Basis können herausfordernde, aber erreichbare Gleichstellungsziele benannt und deren Umsetzung überprüft werden.

Gender-Report 2013 | Bestellformular | Pressemitteilung MIWF

Kurz notiert

11.05.2016 | Statistiktool zur Gleichstellungsquote – Neueste Daten verfügbar

Das Statistiktool zur Berechnung der Gleichstellungsquoten hat sich bewährt und wird vielfach genutzt. Die Koordinations- und Forschungsstelle des Netzwerks FGF NRW hat daher nun – auch auf Wunsch aus den Hochschulen – die Daten aktualisiert. Ab jetzt erhalten Sie die aktuellsten amtlichen Daten bis zum Jahr 2014.

Zum Statistikportal

Gender-Kongresse

Die Ergebnisse des Gender-Reports werden regelmäßig auf den Gender-Kongressen des MIWF NRW mit WissenschaftlerInnen und AkteurInnen aus Hochschule und Politik diskutiert. Die zentralen Arbeitsergebnisse werden in den Tagungsdokumentationen für die Fachöffentlichkeit festgehalten.

Am 8.3.2017 findet der nächste Gender-Kongress statt: Von der Diagnose zur Therapie – Geschlechter(un)gerechtigkeit in Hochschule und Hochschulmedizin

Tagungsdokumentationen

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