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Gender-Report NRW

Geschlechter(un)gerechtigkeit an nordrhein-westfälischen Hochschulen

Die Koordinations- und Forschungsstelle des Netzwerks Frauen- und Geschlechterforschung NRW erstellt im Dreijahresrhythmus den Gender-Report. Der Report umfasst drei aktuelle Teilstudien zu Geschlechter(un)gerechtigkeit an den Hochschulen in NRW: Neben der Fortschreibung der Analyse hochschulstatistischer Daten mit Schwerpunkt NRW (Teil A) und der Gleichstellungspraktiken an den Hochschulen in NRW (Teil B) wird jeweils eine Studie zu einem wechselnden Schwerpunktthema durchgeführt (Teil C).

alle Veröffentlichungen zum Gender-Report

Gender-Report 2016

Schwerpunkt: Gender Gap in der Hochschulmedizin

Der dritte Gender-Report über die Geschlechter(un)gerechtigkeit an nordrhein-westfälischen Hochschulen ist Ende 2016 erschienen. Den Schwerpunkt bildet eine aktuelle Studie zum "Gender Gap in der Hochschulmedizin": Warum sind nur 15,7 % Frauen Professorinnen an den Universitätskliniken und Medizinischen Fakultäten in Nordrhein-Westfalen? Der Report enthält außerdem die Fortschreibung geschlechterbezogener Daten für die 37 Hochschulen in Trägerschaft des Landes. Darüber hinaus werden Gleichstellungspraktiken an den Hochschulen in NRW dokumentiert, vor allem mit Blick auf das neue Hochschulgesetz (Gleichstellungsquote, Gremienbesetzung).

Weitere Informationen:

Gender-Report 2016Bestellformular | Pressemitteilung der UDE

Kurzfassung zum Gender-Report 2016

Erstmalig steht zum Gender-Report auch eine Kurzfassung bereit. Sie richtet sich an LeserInnen, die sich einen kompakten Überblick über die zentralen Ergebnisse verschaffen wollen.

Die Kurzfassung folgt in ihrer Gliederung der Langfassung des Gender-Reports, sodass sie auch zum schnellen Nachschlagen genutzt werden kann. 

Weitere Informationen:

Gender-Report 2016 – Kurzfassung  | Bestellformular

Gender-Report 2013

Schwerpunkt: Der Weg zur Professur: Hochschullaufbahnen, Professorabiltät und Berufungsverfahren

Der Gender-Report 2013 bietet einen umfassenden Überblick über die Geschlechter(un)gerechtigkeit an nordrhein-westfälischen Hochschulen aus unterschiedlichen Perspektiven. Er vereint verschiedene Analysen zu Hochschulentwicklungen, Gleichstellungspraktiken und Wissenschaftskarrieren und setzt sich aus drei Teilstudien zusammen, die sich durch eigenständige Fragestellungen und methodische Ansätze auszeichnen. Geschlechtsdifferenzierte Daten lassen dabei Strukturen sichtbar werden, die verdeutlichen, wie die (Un-)Gleichheiten zwischen Frauen und Männern an den Hochschulen ausgeprägt sind. Denn nur auf dieser Basis können herausfordernde, aber erreichbare Gleichstellungsziele benannt und deren Umsetzung überprüft werden.

Gender-Report 2013 | Bestellformular | Pressemitteilung MIWF

Kurz notiert

Statistiktool zur Gleichstellungsquote aktualisiert

Das Online-Tool zur Berechnung der Gleichstellungsquote wurde aktualisiert - nun sind Daten bis zum Jahr 2015 abrufbar. Das Tool hat sich in den letzten Jahren bewährt und wird nun jährlich an die neuen Daten der amtlichen Bundesstatistik angepasst. Neu ist, dass alle Daten rückwirkend an die geänderte Fächergruppensystematik der amtlichen Statistik angepasst wurden.

Zum Statistiktool Gleichstellungsquote

Buch "ChanceMINT.NRW" erschienen

Soeben ist das Buch "ChanceMINT.NRW – Studienbiografische Wendepunkte und Karriereperspektiven" erschienen (Hrsg.: Nicole Auferkorte-Michaelis und Arne Gillert). Es bilanziert das Projekt ChanceMINT.NRW und enthält u.a. einen Beitrag mit speziell für MINT-Fächer aufbereiteten Ergebnissen des Gender-Reports 2016 von Ulla Hendrix, Jennifer Niegel und Judith Conrads.

Projekt ChanceMINT.NRW | zum Buch | direkt zum Open Access

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